Regelmäßige Aus- und Weiterbildung ist in der Feuerwehr unerlässlich. Ein besonders intensiver Part ist der Bereich „Atemschutz“, welcher regelmäßig trainiert werden muss.

Als Atemschutzgeräteträger ist man meist an vorderster Front gefordert – die Tätigkeit ist daher auch nicht ungefährlich. Um in Notfällen bestens vorbereitet zu sein, finden bei uns mindestens zweimal im Jahr sogenannte „Atemschutznotfalltrainings“ statt. Hier lernen die Kameraden u.a. wie sie sich bei einem Eigenunfall zu verhalten haben, wie man verunfallte Kameraden retten kann und welche Techniken es gibt.

Bei der Aus- und Weiterbildung im März gab es zum Abschluss noch eine knifflige Station. Die Kameraden mussten in kompletter Ausrüstung durch ein mit Feuerwehrleinen konstruiertes Netz hindurch grabbeln. Das Netz war extra so konstruiert, dass man sich mit der Ausrüstung darin verfangen könnte. Ziel dieser Station ist es, dass die Kameraden ruhig bleiben, versuchen festzustellen wo sie sich verfangen hatten und wie sie sich wieder befreien könnten.

Diese Station wurde in zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchgeführt – mit Sicht und ohne Sicht, was das ganze erschwerte. (DH)

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